UTM Security von Securepoint

UTM (Unified-Threat-Management) ist das neue Synonym für das, was vormals als All-in-One-Security bezeichnet wurde. Es geht darum, die Vielzahl der einzelnen Security-Komponenten wie Firewall, Virenscanner, Proxies, IDS, VPN, Spam-/Content-Filter etc. in einem Produkt und unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche zu vereinen. Aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Wenn unterschiedliche Security-Software von meist verschiedenen Unternehmen erstellt und vereinheitlicht werden, dann entsteht ein neuer Problembereich, der sich im täglichen Betrieb der Appliance schmerzhaft zeigt. Es geht um die Aktualität der Komponenten, das Zusammenspiel und deren Skalierbarkeit. Viele Hersteller setzen weiterhin auf zugekaufte lizenzierte Programmbestandteile, die oft auch noch einzeln installiert oder lizensiert werden müssen. Lediglich eine vermeintlich einheitliche GUI für die Bedienung wurde geschaffen. Im Hintergrund werkeln aber immer noch verschiedene Systeme vor sich hin. Das sind Probleme, die völlig neue Sicherheitsrisiken mit sich bringen und die Aktualität des Gesamtsystems in Frage stellen.

 

Bestandteile der Securepoint UTM

Komplette Sicherheit in einem System, ohne versteckte Zusatzkosten:

  • Firewall
  • VPN-Server (IPSec, L2TP, PPTP)
  • Virenscanner (Email,Web)
  • Proxies, Content-Filter und Spam-Filter
  • Intrusion Detection/Prevention
  • Authentisierung
  • Bandbreitenmanagement/Quality of Service
  • Voice over IP (VoIP)-, VNC-Support
  • Hochverfügbarkeit (ab R3)
  • X.509-Zertifikats-Server
  • Zentraler Reporting/Logging-Server (Syslog)